| Nachgereicht: TuRa besucht DfB-Pokalfinale der Frauen |
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| Dienstag, 27. Juli 2010 | |
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TuRa-Frauen als Zuschauer beim Finale in Köln ![]() FCR 2001 Duisburg gegen USV Jena Am 15. Mai unternahmen die TuRa-Frauen einen Ausflug nach Köln, um sich im Stadion des 1. FC Köln live das DfB-Pokalfinale der Frauen anzuschauen. Los ging es gegen Mittag mit dem Zug in Dieringhausen. Nach einer Fahrt mit der gut gefüllten U-Bahn kamen alle heil und voller Vorfreude am Rhein-Energie-Stadion an, wo auf den Jahnwiesen bereits ordentlich Stimmung von den Höhnern verbreitet wurde. Schnell waren die Plätze eingenommen und für Verpflegung gesorgt.
Dann hieß es auch schon Anpfiff zum Finale zwischen dem FCR 2001 Duisburg und USV Jena beim ersten Frauenfinale in Köln. Die Duisburgerinnen, die als Favorit in die Partie gingen, legten gleich gut los und hatten schon nach wenigen Minuten zwei hochkarätige Torchancen. Die TuRa-Frauen und alle übrigen Zuschauer sahen ein gutes Spiel der Duisburgerinnen, die allerdings zu viele Möglichkeiten vergaben. Das wiederum kam den Fussballerinnen vom Hammerhaus durchaus bekannt vor. Zur Pause stand es noch immer 0:0. Allein Nationalspielerin Inka Grings hätte mindestens zwei Tore erzielen müssen, aber auch ihre Kolleginnen brachten den Ball nicht im Tor unter. Das lag nicht zuletzt an der glänzend aufgelegten Jana Burmeister, der Jenaer Torhüterin, die einen spitzen Tag erwischte. Auch Jena zeigte sich ab und zu mutig in der Offensive. Die Duisburger Abwehr stand allerdings immer gut und ließ kaum einen Schuss zu.
In der zweiten Hälfte wurden die sehnsüchtig wartenden Zuschauer im Rhein-Energie-Stadion dann endlich erlöst. Annike Krahn (Abwehrchefin der Duisburger !) erzielte das erlösende 1:0. Anosnsten bot die zweite Halbzeit fast ein identisches Bild der ersten. Duisburg stürmte und stürmte und verfehlte doch das vorentscheidende 2:0. Alles in allem war es ein hoch verdienter Sieg der Duisburgerinnen, die zurecht jubelten und den Pokal in die Höhe reckten.
Die TuRa war unterdessen Teil eines Europarekordes. Mit 26.282 Zuschauern, war es das bisher meist besuchte Vereinsspiel einer Frauenmannschaft. Abschließend gingen die Dieringhausenerinnen noch in eines der kölner Brauhäuser und ließen den Abend gemütlich ausklingen. |





